21. Mai 2018

Homepage erstellen: Die besten Anbieter für die eigene Website

Es gibt einige Faktoren die bei der Entscheidung für oder gegen eine Software zur Erstellung einer Website eine wichtige Rolle spielen. Mit dieser Liste machst du den Check, welches System am besten zu dir passt.

Es gibt einige Faktoren die bei der Entscheidung für oder gegen eine Software zur Erstellung einer Website eine wichtige Rolle spielen. Mit dieser Liste machst du den Check, welches System am besten zu dir passt.

1. Der Zweck deiner Website

Egal ob Homepage-Baukasten oder CMS wie WordPress: Du hast immer vorab die Möglichkeit so eine Software als Demo auszuprobieren. Dabei wirst du merken, ob das System zu deinen Vorstellung passt. Wenn du beispielsweise regelmäßig Bloggen willst, wäre ein Baukastensystem (Jimdo, Wix, Weebly) ungeeignet. Wenn du „nur“ dein Unternehmen im Netz darstellen willst (Leistungen, Kontakt, Öffnungszeiten, Fotos) fährst du damit aber sehr gut. Dafür wäre dann eine Blog-Software wie WordPress oder Blogger ungeeignet. Es geht also darum sich zunächst Gedanken zu machen, was will ich denn überhaupt mit einer Website erreichen und wen will ich damit Ansprechen?

Meine Rangliste je nach Zweck der Website

Die Ranglisten sind nach einem ausgewogenen Verhältnis von Aufwand, Nutzen und Kosten für den jeweiligen Zweck erstellt

Private Website oder Blog erstellen

– Budget: bis 50 €

Unternehmens-Website, Freelancer, Selbstständige

– Budget: 60 – 250 € in Selbstverwaltung

homepage erstellen
Eine Homepage erstellen ohne Programmierkenntnisse? Das geht zum Beispiel mit einem Baukastensystem wie Jimdo Dolphin (deutscher Anbieter) oder Wix (Israel).

Kleiner Onlineshop (5 bis 15 Produkte)

– Budget: 60 – 250 € in Selbstverwaltung

    • JimdoPro – mobil-optimierte Website mit Shop

    • Für Desktop und mobile Geräte optimiert (responsive Design)
    • .de-Domain ist im ersten Jahr inbegriffen (danach 12€/Jahr)
    • bis zu 15 Produkte im Onlineshop verkaufen mit JimdoPro
    • einfaches Upgrade auf unlimitiertes „JimdoBusiness“ nahtlos möglich
    • Deutscher Anbieter, gewährleistet Rechtssicherheit nach DSGVO
    • SSL-Zertifikat für sichere https://-Verschlüsselung

Shop (ab 15 Produkte)

– Budget: 250 – 500 € in Selbstverwaltung

Professioneller Shop

– Budget: ab 5.000 € mit externem Support durch Freenlancer

  • WordPress mit WooCommerce
  • Shopify
  • PrestaShop

2. Zeit vs. Geld

Ein echter Zeitfresser sind Webseiten immer dann, wenn individuelle Wünsche ins Spiel kommen. Also funktionale oder optische Anpassungen vorgenommen werden sollen, die vom Standard der verfügbaren Systeme abweichen. Man kann sich vieles aneignet, aber dafür muss man auch die Zeit aufbringen und das Talent und Interesse an der technischen Perspektive haben. Alternativ kann ein Freelancer zur Erstellung der Website hinzugezogen werden. Wer die Zeit selbst nicht aufbringen kann, sollte etwas Budget einplanen.

Grundsätzlich würde ich besonders Anfängern dazu raten, erstmal mit den Standards zu arbeiten, die in der der gewählten Software verfügbar sind. Denn damit bestückst du deine Seite mit den gelernten Elemente im Web, mit denen deine Besucher auch umzugehen wissen. Das bietet heute jeder Homepage Baukasten.

Pareto-Effekt oder auch 80-20-Regel
Mit jeder Fantasie abseits des Standards („Meine Idee ist einzigartig“) steigt das notwendige Budget schnell auf fünfstellige Beträge an. Das ist mit einer komplizierten Operation zu vergleichen, die so noch nie gemacht wurde. Vorbereitung, Umsetzung und viele unbekannte Faktoren – alles dauert länger und erhöht das Risiko für Fehler. Grundsätzlich ist jede Vorstellung Umsetzbar (Programmierbar), aber verursacht dann auch entsprechend Aufwand beim Entwickler. Also rate ich immer: Keep it simple und nutze den Standard. Damit wirst du in der Regel 80 Prozent von dem erreichen, was du dir als Ziel setzt – dabei aber nur 20 Prozent der Kosten haben. Um die letzten 20 Prozent zu erreichen, wirst du noch einmal 80 Prozent des Budgets aufbringen müssen. Das kannst du dann auch noch ins Auge fassen, wenn du mit dem Standard erfolgreich bist.

3. Funktional unschlagbar dank Plugins

WordPress hat den enormen Vorteil, dass durch die Vielzahl der installierbaren Plugins nahezu jede Funktionalität nachgerüstet werden kann. Die Community aus der Erweiterungen teils kostenlos, teils zum kleinen Preis (20 bis 60 Euro je Plugin) zu Verfügung gestellt werden, ist gigantisch groß. Man muss also nicht immer das Rad neu erfinden, beziehungsweise erfinden lassen. Das ganze ist aber kein Zauberkasten so dass immer alles perfekt ins eigene Template passt. Man muss sich dafür nicht zum versierten Entwickler ausbilden, aber es bedarf schon einiges an Zeit, um die Code-Struktur zu verstehen, selbst etwas php, HTML und CSS zu anzueignen. Ich selbst bin kein Entwickler, kann inzwischen aber nahezu jede Anforderung an eine Website oder Shop Auf Basis von WordPress lösen. Ich muss aber zugeben, dass es einige Jahre gedauert hat, um bis hierhin zu kommen.

Ich will niemanden entmutigen eine Open Source Software wie WordPress als Content Management System zu wählen, es sollte dir aber bewusst sein, dass Open Source alles andere als kostenlos ist. Die meisten zahlen unterm Strich mehr für ihre Website auf WordPress-Basis, als sie für einen Homepage Baukasten ausgegeben hätten. Noch dazu ist bei Open Source in der Regel mit deutlich mehr zeitlichem Aufwand zu planen. Dafür ist dieses System aber auch noch in 5 Jahren eine sichere Bank für das eigene Business im Netz. Denn WP entwickelt sich stetig weiter. So habe ich es zumindest in den vergangenen 10 Jahren erlebt.

Disclaimer Ich nehme in meinen Erläuterungen immer wieder Bezug auf WordPress und Jimdo, da dies die beiden dominierenden System aus der Welt der Open Source Software und Baukastensysteme im deutschsprachigen Raum sind. Es gibt natürlich auch viele weitere Content-Management-Systeme wie Drupal, Joomla, Typo3 oder Baukastensysteme wie Wix, Squarespace, Weebly oder Duda, um nur einige zu nennen. Ich habe mit den WP und Jimdo über Jahre hinweg Erfahrungen gesammelt und schreibe daher auch überwiegend über ein Universum, in dem ich mich sehr gut auskenne. Raum für Alternativen gibt es zudem genug. Und auch meine Meinung ist nicht das Maß aller Dinge.

Wo liegt denn jetzt der Unterschied zwischen Baukasten und WordPress?

Durch meine Erfahrungen in der Webentwicklung bin ich in der Lage, statische Webseiten in HTML und CSS selbst zu erstellen. Dieser Ansatz ist allerdings veraltet, da sogenannte Frameworks bereits sehr umfangreiche Code-Bibliotheken bereitstellen, aus denen sich Gestaltungsvorlagen für eine CSS-Datei (zum Beispiel Bootstrap) und das HTML-Gerüst entnehmen lassen. Diese Bibliotheken werden unter anderem auch von Content-Management-Systemen wie Drupal oder WordPress genutzt. Die Aufgabe eines Webmasters ist heute überwiegend die Installation und Individualisierung solcher Content-Management-Systeme (kurz CMS). Anpassungen an der Gestaltung, dem Theme oder auch Template genannt, werden immer noch klassisch in HTML und CSS von einem Frontend-Entwickler vorgenommen.

Ein Homepage Baukasten vereinfacht die immer noch recht technischen Aufgaben, die bei der Einrichtung und Anpassung eines CMS anfallen und bildet diese in einer für Anfänger leicht zu bedienenden Oberfläche ab. So entfällt die Installation eines CMS, bei dem über ein FTP-Programm alle Installations-Dateien auf einen Webserver übertragen werden müssen. Zuvor muss eine Domain mit einem Webspace bei einem geeigneten Webhoster registriert werden, sowie eine Datenbank für die Installation auf dem Webspace bereitgestellt werden. Anschließend wird ein Template für die Gestaltung der Website eingerichtet. All diese Themen entfallen bei der Nutzung eines Homepage Baukastens. Bei der Darstellung für den Besucher einer Website und die Findbarkeit bei Suchmaschinen wie Google gibt es keine Unterschiede.

Erstellung einer Homepage je nach Fertigkeiten

In dieser Übersicht sind die wesentlichen Abläufe zur Erstellung einer Website, je nach Know-How des Anwenders, genannt.

  • Homepage Bauksten auswählen und Registrieren
  • Domain auswählen (bei Jimdo inbegriffen) oder eigene Domain verbinden (ext. Registrierung notw.)
  • Gestaltungsvorlage (Template) auswählen
  • Website mit Inhalten bestücken
  • Webhoster auswählen und Webspace mieten
  • Domain registrieren
  • CMS-Dateien herunterladen und Zip-Paket entpacken
  • Dateien via FTP auf Webserver ablegen
  • CMS Konfigurieren: Verbindung zur MySQL-Datenbank anlegen
  • Homepage mit Bildern und Texten bestücken
  • Webspace mieten oder eigenen Webserver Konfigurieren
  • Domain registrieren
  • CMS auf Webspace installieren, oder eigene Entwicklung auf den Server spiegeln
  • Website dynamisch mit Inhalten ausbauen, oder manuell Content pflegen
  • effizeint und zeitsparend bei minimalen Kosten
  • Updates (Sicherheit und Funktionalität) werden automatisch gemacht
  • Grenzen in der Gestaltung
  • 100% Flexibilität in der Gestaltung
  • Basis-Wissen im Umgang mit Hosting und CMS-Konfig. ist vorausgesetzt
  • Updates müssen selbst überwacht und durchgeführt werden
  • Volle Flexibilität in Funktionalität und Gestaltung
  • Einsatz von Sprachen wie PHP, HTML und CSS notwendig

Warum sich Einsteiger für einen Homepage Baukasten entscheiden sollten

Ein Baukasten System hilft dir effizient zu sein, um dich auf das Wesentliche zu konzentrieren: dein Business, deine Kompetenz. Jimdo, Weebly und Co. bieten umfangreiche Leistungen, um sich selbst, seine Dienstleistungen oder Produkte im Internet zu Präsentieren und zu verkaufen.

Wenn du dich dazu entschieden hast, eine Website zu erstellen, dann solltest du einen Fokus auf die Ziele legen, die du damit erreichen willst. Dies kann zum Beispiel eine gute Position in den Suchergebnissen sein, die du zu einer bestimmten Google-Suche besetzen möchtest. Oder du willst potentiellen Kunden auf deiner Website Informationen zu deinen Leistungen oder Produkten bieten und hierüber Anfragen erhalten.

Das Aufsetzen und Konfigurieren von WordPress auf einem Server ist nicht schwer, es braucht aber seine Einarbeitungszeit. Das Blog-System von WordPress kann alles – aber auch nicht von Haus aus. Durch die engagierte Community und eine große Plugin-Bibliothek kannst du gefühlt jede Funktionalität installieren. Hier geht für Einsteiger häufig so viel Zeit verloren, dass die eigentlichen Ziele aus dem Fokus geraten.

Mit einem Homepage Baukasten ist das Frust-Potential auf ein Minimum reduziert, da für alles von Haus gesorgt ist. Einrichtung, Sicherheitsupdates, Server-Kapazitäten bei Traffic-Peaks, regelmäßige Funktions-Erweiterungen, persönlicher Kunden-Support, Suchmaschinenoptimierung sind Dinge, die vom Anbieter bereits bis ins Detail durchdacht sind und kundenorientiert umgesetzt werden.

website erstellen
Homepage erstellen bewertet von : 92/100
Homepage Baukasten, WordPress

Hans-Jürgen Herbst

Hans-Jürgen ist Gründer von valao digital und neben dem Aufbau eigener Projekte als Berater für digitale Geschäftsmodelle aktiv. Bei Website Tutor teilt er seine Erfahrungen aus dem Online-Marketing und hilft Einsteigern beim Aufbau einer eigenen Homepage.

10 thoughts to “Homepage erstellen: Die besten Anbieter für die eigene Website”

  1. Vielen dank für die wertvollen Tipps!
    Ich möchte unsere veraltete Website neu gestalten und bin dabei auf jimdo gekommen. Das einzige, was ich überall höre, dass ich die vielen Unterkapitel und Unterseiten der Kapitel (3 Ebenen) nicht so wie bisher gestalten können. Ist das so oder kommt das auf die Abo-Version an?
    Lieben dank im voraus, Katja

    1. Hi Katja, ich habe mit eure Seite angesehen. In dem Fall würde ich zu einem CMS wie WordPress raten. Für die Einrichtung solltest du einen WP-Fachmann hinzuziehen, da sonst sehr viel Zeit für die Einarbeitung notwendig wäre. Alternativ gibt es von Jimdo ein ganz neues Produkt: Dolphin. Etwas teurer als der Jimdo Creator, aber dafür sehr angenehm zu bedienen und einfach auch sehr schick. LG, HJ

  2. Moin!
    Was für einen Webserver miete ich am besten, wenn ich eine Seite mit einem CMS – in meinem Fall Typo 3 – erstellen will? Bzw. was muss ich berücksichtigen?
    Viele Grüße, Tina

  3. Lieber Hans-Jürgen,
    ich habe regelmäßig Anfragen mit Angeboten zur Optimierung meiner Homepage. Auf Google habe ich eine ganz schlechte Platzierung für meine Keywords wie „Umzug“ etc. … Nun meine eigentliche Frage: Wie kann ich besser optimieren oder muss ich wirklich die Homepage auf ein CMS umstellen lassen? Unser Budget für ein neues Design und CMS liegt bei weitem nicht bei 5.000 Euro. Ich bin etwas versiert so dass ich mir gewisse Programmierkenntnisse recht schnell aneigenen kann.

    Meine zweite Frage wäre: Gibt es Baukastensysteme die den Code für Googlecrawler ideal abbilden?

    LG, Yener

    1. Moin! zur deiner ersten Frage: Ob du ein Baukastensystem, ein CMS oder wie in deinem Fall, eine manuell erstellte Website betreibst, spielt für das Ranking in den Suchmaschinen keine besonders relevante Rolle. Damit ist auch gleich die zweite Frage beantwortet. Viel wichtiger sind die Signale deiner Besucher, die bei der Nutzung deiner Website entstehen. Nutze Google Analytics und Analysiere das Verhalten deiner potentiellen Kunden auf deiner Homepage. Tu inhaltlich und strukturell alles, damit die Intension deiner Besucher bestmöglich befriedigt wird, wenn sie bei dir landen. Und lies bitte diesen Artikel mit grundsätzlichen Tipps zur Suchmaschinenoptimierung deiner Inhalte: http://website-tutor.com/besser-schreiben/
      LG, HJ

  4. Ich würde gerne eine Plattform entwickeln, bei der sich User registrieren lassen können und Anzeigen erstellen können. (vergleichbar mit Immoscout etc.)
    Ist dies mit einem Baukasten System möglich? Ich habe bereits Websites mit Joomla erstellt, der Aufwand für eine ganze Plattform wäre für einen Amateur wie mich jedoch sehr hoch bzw. unrealisierbar, oder?

    1. Moin Peter! Ein Baukastensystem wäre in deinem Fall gänzlich ungeeignet. Grundsätzlich lässt sich so etwas mit einem Content-Managment-System in Verbindung mit externen Erweiterungen realisieren. Sowohl mit Joomla als auch mit WordPress oder Drupal. Das Ergebnis wird bei weitem nicht mit dem Funktionsumfang einer individuell entwickelten Plattform wie die der Scout-Gruppe zu vergleichen sein, aber as Prinzip Inhalte durch registrierte Nutzer erstellen zu lassen, ist auf jeden Fall umsetzbar.
      Für einen unerfahrenen Nutzer ist das ohne Hilfe allerdings sehr viel Aufwand. Etwas PHP und Erfahrungen im Umgang mit HTML und CSS sind notwendig, um die Software nach seinen eigenen Vorstellungen anzupassen. Hinter deinen Anforderungen steckt vermutlich aber noch viel mehr als allein die Möglichkeit, von Nutzern generierte Inhalte einstellen zu lassen, oder? Es wird sicher auch ein Abrechnungsmodell und eine Automatisierung von E-Mail-Benachrichtigungen benötigt…

      Mein Rat: Hol dir Hilfe von einem Freelancer für die Umsetzung. Ein Projekt mit entsprechenden Anforderungen kann sehr komplex werden. Im ersten Schritt solltest du deine genauen Anforderungen zum Funktionsumfang formulieren. Auf dieser Basis kannst du dir Angebote von Entwicklern machen lassen. Viele würden als Basis dafür auch ein CMS einsetzen und dieses dann für deine Bedürfnisse anpassen. Das ist für Projekte mit kleinem bis mittlerem Budget (in deinem Fall schätzungsweise ca. 5.000 bis 20.000 Euro, abhängig vom Funktionsumfang) der günstigere Weg im Vergleich zu einer kompletten Neuentwicklung. Mit den ersten Umsätzen könnte die Plattform dann verbessert und erweitert werden.

  5. Jeder der ein bisschen was von Internetseiten versteht, rät mir zu WordPress. Für mich klingt das aber nach einer Menge Aufwand, bei all den Schritten. Ich verstehe ja nicht mal richtig, was genau ein Webhoster ist. So ein Homepage Baukasten klingt da schon ganz gut. Sieht man denn als Laie den Unterschied zwischen einem CMS und einem Baukasten???
    Ich möchte jedenfalls eine Homepage erstellen und darauf selbst die Inhalte steuern. Es soll ein Blog werden. Ich will kein Webdesign lernen, also soll es einfach gehen. Da nutze ich die Zeit lieber und schreibe mehr in den Blog.

    1. Jessica, ein Webhoster bietet den physischen Speicherort (Server) aller Dateien, die für eine Homepage benötigt werden. Beim Hoster kann in der Regel auch direkt eine Domain registriert werden, über die dann die Website erreichbar gemacht wird.
      So und jetzt zu deiner eigentlichen Frage: Als Laie sieht man den Unterschied nicht zwischen einer Homepage die mit einem Baukasten, beziehungsweise einem Content-Management-System wie WordPress erstellt wurde. Es gibt durchaus Strukturen die mich schnell erkennen lassen, mit welchen System eine Seite erstellt wurde. Der „normale“ Besucher sieht so etwas aber nicht. Wichtig ist ja auch nur, dass du mit einer Internetseite deine Ziele erreichst (z.B. Kundenanfragen, für lokale Suchanfragen gefunden werden, neue Kunden gewinnen). Welches System dafür im Hintergrund zum Einsatz kommt, ist eigentlich egal.

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