Die eigene Website erstellen

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  • Lokales Geschäft
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  • Kostenlose Homepage

Wo siehst du dich?

  • Beginner

    Du sammelst erste Erfahrungen im E-Commerce und möchtest einfach beginnen. Mit einem Baukasten kommst du ohne Hilfe ans Ziel.

  • Geschäftlich

    Dein Onlineshop soll langfristig mehr als nur die Miete zahlen können. Deswegen setzt du von Anfang an auf eine skalierbare Lösung.

Mit diesen Tools erstellst du deinen Onlineshop selbst

Skalierbare E-Commerce-Software für professionelle Händler

  • Shopify

    Cloud-Software für hohe Anforderungen

    Baukastenprinzip mit quelloffenem CodeMit etwas Zeit auch als Laie umsetzbarSehr hochwertige Designs (ca. 180 €)Hunderte externe Funktions-ErweiterungenSchnittstellen für Marktplätze wie eBay

    Shopify – ca. 60 €/Monat

  • WordPress + WooCommerce

    Selfhosted Open Source

    Mächtiges Content-Management-System mit Shop-ExtensionGrund-Konfiguration ist auch als Laie zu bewältigenTausende externe Erweiterungen100% skalierbarManaged WordPress-Hosting nimmt dir Wartungsprozesse ab. Ich empfehle Raidboxes.

    Erfahre mehr über Raidboxes

Die beste Homepage-Software für deine Branche

Das ist die passende Lösung im Bereich Wellness & Gesundheit

  • Ärzte & Therapeuten

    Masseur, Physio, Heilpraktiker, usw.

    ÖffnungszeitenOnline-TerminvergabeGoogle-KarteTeam- und ParxispräsentationInformationen zu  Domain-Kosten

    Wix „Combo“
    9,50 €/Monat

  • Beauty

    Kosmetik, Friseur, usw.

    ÖffnungszeitenGoogle-KartePreisliste & Fotogaleriekostenl. Domain im 1. Jahr, danach 20 €/Jahr

    Dolphin „START“
    9 €/Monat

  • Sport & Wellness

    Sport-Studios und Wellness-Locations

    ÖffnungszeitenGoogle-KartePreisliste & FotogalerieGoogle Business Listing (zus. 4 €/Monat)kostenl. Domain im 1. Jahr, danach 20 €/Jahr

    Dolphin „GROW“
    19 €/Monat

Ideale Homepage-Software für Dienstleiter

  • Handwerk

    Maler, Tischler, Schuster, Schneider, usw.

    ÖffnungszeitenGoogle-KarteTeam und Leistungen präsentierenKontakt-FormularSuper einfach und schnell zum Zielkostenl. Domain im 1. Jahr, danach 20 €/Jahr

    Dolphin „START“
    9 €/Monat

  • Service-Dienstleistungen

    Immobilienverwaltung, Architekt, usw.

    ÖffnungszeitenGoogle KarteTeam und Leistungen präsentierenKontakt-FormularPasswort geschützter BereichDokumenten-UploadMarketing-SchnittstelleInformationen zu  Domain-Kosten

    Wix „Unlimited“
    12,50 €/Monat

Software für Künstler, Fotografen & Kreative

  • Fotografen

    Baukastensystem mit gestalterischem Fokus

    Große Fotos stehen im MittelpunktStylische, harmonische VorlagenSocial Media IntegrationTeam und Leistungen präsentierenKontakt-FormularPasswortgeschützte Seitenkostenl. Domain im 1. Jahr, danach 18 €/Jahr

    Squarespace „Standard“
    11 €/Monat

  • Musiker

    Bands, Sänger(innen)

    Social Media IntegrationBuchungskalenderKontakt-FormularVideos und MP3 einbindenPasswort geschützter BereichInformationen zu  Domain-Kosten

    Wix „Combo“
    9,50 €/Monat

  • Designer

    Webdesigner und Künstler

    Flexibles und mächtiges BaukastensystemEigenes HTML und CSS möglichHunderte externe ErweiterungenPasswort geschützter BereichTemplates mit dynamischen EffektenMarketing-SchnittstelleInformationen zu  Domain-Kosten

    Wix „Unlimited“
    12,50 €/Monat

Website-Software für Coaches und Berater

  • Coaches

    Personal Trainer und Coaches

    BaukastensystemEinfache Newsletter-IntegrataionSocial Media Integrationreferenzen und Leistungen präsentierenKontakt-Formularkostenl. Domain im 1. Jahr, danach 18 €/Jahr

    Jimdo Dolphin „START“
    9 €/Monat

  • Finance & Legal

    Steuerberater & Anwälte

    BaukastensystemNewsletter-IntegrationTeam & LeistungenPasswort geschützter BereichKontakt-FormularGoogle KarteInformationen zu  Domain-Kosten

    Wix „Combo“
    9,50 €/Monat

  • Info-Marketer

    Marketing-Spezialisten & Vertriebler

    WordPress 1-Klick-InstallationNewsletter-IntegrationBlog-SystemOptionale Shop-ErweiterungOffener Quelltext für eigenen CodeManaged WordPress-Hosting nimmt dir Wartungsprozesse ab. Ich empfehle Raidboxes.

    Erfahre mehr über
    Raidboxes

Anbieter für eine kostenlose Homepage

  • Jimdo Dolphin

    Baukasten mit dem besten Design

    Kostenlose Subdomain mit der Endung .wixsite.com Dauerhaft kostenlosBis zu 5 UnterseitenEinfache Social Media IntegrationOptional einfacher Wechsel zu Premium-Tarifen mit Zusatz-Funktionen und eigener Domain

    Kostenlose Website erstellen

  • Wix.com

    Baukasten mit den meisten Funktionen

    Kostenlose Subdomain mit der Endung .jimdosite.com Dauerhaft kostenlosUnbegrenzt viele UnterseitenOptional einfacher Wechsel zu Premium-Tarifen mit Zusatz-Funktionen und eigener Domain

    Kostenlose Website mit Wix

Zurück auf Anfang

1. Der Zweck deiner Website

Egal ob Homepage-Baukasten oder CMS wie WordPress: Du hast immer vorab die Möglichkeit so eine Software kostenlos auszuprobieren. Dabei wirst du merken, ob das System zu deinen Vorstellung passt. Wenn du beispielsweise regelmäßig Bloggen willst, wäre ein Baukastensystem (Jimdo, Wix, Squarespace) ungeeignet. Wenn du „nur“ dein Unternehmen im Netz darstellen willst (Leistungen, Kontakt, Öffnungszeiten, Fotos) fährst du damit aber sehr gut. Dafür wäre dann eine Blog-Software wie WordPress eher ungeeignet.

2. Zeit vs. Geld

Ein echter Zeitfresser sind Webseiten immer dann, wenn individuelle Wünsche ins Spiel kommen. Also funktionale oder optische Anpassungen vorgenommen werden sollen, die vom Standard der verfügbaren Systeme abweichen. Man kann sich vieles aneignen, aber dafür muss man auch die Zeit aufbringen können und das Interesse an der technischen Perspektive haben. Alternativ kann ein Freelancer zur Erstellung der Website hinzugezogen werden. Wer die Zeit selbst nicht aufbringen kann, sollte etwas Budget einplanen.

Grundsätzlich würde ich besonders Anfängern dazu raten, erstmal mit den Standards zu arbeiten, die in der der gewählten Software verfügbar sind. Denn damit bestückst du deine Seite mit den gelernten Elemente im Web, mit denen deine Besucher auch umzugehen wissen. Das bietet heute jeder Homepage Baukasten.

Pareto-Effekt oder auch 80-20-Regel
Mit jeder Fantasie abseits des Standards („Meine Idee ist einzigartig“) steigt das notwendige Budget schnell auf fünfstellige Beträge an. Das ist mit einer komplizierten Operation zu vergleichen, die so noch nie gemacht wurde. Vorbereitung, Umsetzung und viele unbekannte Faktoren – alles dauert länger und erhöht das Risiko für Fehler. Grundsätzlich ist jede Vorstellung Umsetzbar (Programmierbar), aber verursacht dann auch entsprechend Aufwand beim Entwickler. Also rate ich immer: Keep it simple und nutze den Standard. Damit wirst du in der Regel 80 Prozent von dem erreichen, was du dir als Ziel setzt – dabei aber nur 20 Prozent der Kosten haben. Um die letzten 20 Prozent zu erreichen, wirst du noch einmal 80 Prozent des Budgets aufbringen müssen. Das kannst du dann auch noch ins Auge fassen, wenn du mit dem Standard erfolgreich bist.

3. Funktional unschlagbar dank Plugins

WordPress hat den enormen Vorteil, dass durch die Vielzahl der installierbaren Plugins nahezu jede Funktionalität nachgerüstet werden kann. Die Community aus der Erweiterungen teils kostenlos, teils zum kleinen Preis (20 bis 60 Euro je Plugin) zu Verfügung gestellt werden, ist gigantisch groß. Man muss also nicht immer das Rad neu erfinden, beziehungsweise erfinden lassen. Das ganze ist aber kein Zauberkasten so dass immer alles perfekt ins eigene Template passt. Man muss sich dafür nicht zum versierten Entwickler ausbilden, aber es bedarf schon einiges an Zeit, um die Code-Struktur zu verstehen, selbst etwas php, HTML und CSS zu anzueignen. Ich selbst bin kein Entwickler, kann inzwischen aber nahezu jede Anforderung an eine Website oder Shop Auf Basis von WordPress lösen. Ich muss aber zugeben, dass es einige Jahre gedauert hat, um bis hierhin zu kommen.

Ich will niemanden entmutigen eine Open Source Software wie WordPress als Content Management System zu wählen, es sollte dir aber bewusst sein, dass Open Source alles andere als kostenlos ist. Die meisten zahlen unterm Strich mehr für ihre Website auf WordPress-Basis, als sie für einen Homepage Baukasten ausgegeben hätten. Noch dazu ist bei Open Source in der Regel mit deutlich mehr zeitlichem Aufwand zu planen. Dafür ist dieses System aber auch noch in 5 Jahren eine sichere Bank für das eigene Business im Netz. Denn WP entwickelt sich stetig weiter. So habe ich es zumindest in den vergangenen 10 Jahren erlebt.

Disclaimer Ich nehme in meinen Erläuterungen immer wieder Bezug auf WordPress (mit dem Plugin WooCommerce), Wix und Jimdo, da dies die drei dominierenden Systeme im deutschsprachigen Raum sind. Es gibt natürlich auch viele weitere Content-Management-Systeme wie Drupal, Joomla, Typo3 oder Baukastensysteme wie Squarespace, 1&1 IONOS oder Strato, um nur einige zu nennen. Ich habe mit den Systemen WooCommerce und Jimdo über Jahre hinweg Erfahrungen gesammelt und schreibe daher auch überwiegend über Lösungen mit denen ich mich sehr gut auskenne. Raum für Alternativen gibt es zudem genug. Und auch meine Meinung ist nicht das Maß aller Dinge.

Wo liegt denn jetzt der Unterschied zwischen Baukasten und WordPress?

Durch meine Erfahrungen in der Webentwicklung bin ich in der Lage, statische Webseiten in HTML und CSS selbst zu erstellen. Dieser Ansatz ist allerdings veraltet, da sogenannte Frameworks bereits sehr umfangreiche Code-Bibliotheken bereitstellen, aus denen sich Gestaltungsvorlagen für eine CSS-Datei (zum Beispiel Bootstrap) und das HTML-Gerüst entnehmen lassen. Diese Bibliotheken werden unter anderem auch von Content-Management-Systemen wie Drupal oder WordPress genutzt. Die Aufgabe eines Webmasters ist heute überwiegend die Installation und Individualisierung solcher Content-Management-Systeme (kurz CMS). Anpassungen an der Gestaltung, dem Theme oder auch Template genannt, werden immer noch klassisch in HTML und CSS von einem Frontend-Entwickler vorgenommen.

Ein Homepage Baukasten vereinfacht die immer noch recht technischen Aufgaben, die bei der Einrichtung und Anpassung eines CMS anfallen und bildet diese in einer für Anfänger leicht zu bedienenden Oberfläche ab. So entfällt die Installation eines CMS, bei dem über ein FTP-Programm alle Installations-Dateien auf einen Webserver übertragen werden müssen. Zuvor muss eine Domain mit einem Webspace bei einem geeigneten Webhoster registriert werden, sowie eine Datenbank für die Installation auf dem Webspace bereitgestellt werden. Anschließend wird ein Template für die Gestaltung der Website eingerichtet. All diese Themen entfallen bei der Nutzung eines Homepage Baukastens. Bei der Darstellung für den Besucher einer Website und die Findbarkeit bei Suchmaschinen wie Google gibt es keine Unterschiede.