Relume hat den Workflow für Webflow-Designer verändert. WordPress-Nutzer hatten lange nichts Vergleichbares. Das ist der Grund, warum ich GutenBlock gebaut habe.
So funktioniert GutenBlock
Ein Satz reicht. Wer du bist, was du anbietest – das ist alles, was GutenBlock braucht. Daraus entsteht eine vollständige Website: Hero, Services, About, Teaser, CTA, FAQ und weitere Sections. Passende Bilder werden direkt mitgeneriert. Wer ein Foto seines Gesichts hochlädt, bekommt sogar Bilder, die ihn im Kontext seiner eigenen Website zeigen.
Danach hat man volle Kontrolle: Sections tauschen, verschieben, neue hinzufügen. Farben, Schriften, Texte, Bilder – alles ist änderbar. Weitere Seiten lassen sich mit einem einzigen Prompt ergänzen.
Das Ergebnis entsteht in unter zwei Minuten und entspricht ungefähr dem, was bei einem Freelancer schnell zwischen 2.500 und 3.500 Euro netto kosten würde.

Der Unterschied zu Relume
Relume exportiert zu Figma und Webflow. Wer das Ergebnis in WordPress haben will, steht danach noch einmal vor dem eigentlichen Aufbau. GutenBlock exportiert direkt nach WordPress – einzelne Sections oder ganze Seiten, mit wenigen Klicks über das kostenlose Plugin GutenBlock Pro.
Relume ist stark, wenn Figma oder Webflow das Ziel sind. Für WordPress gibt es bisher nichts Vergleichbares – das ist die Lücke, die GutenBlock füllt.
Kein Page-Builder
GutenBlock ist kein Elementor und kein Divi. Der wichtigste Unterschied: GutenBlock.com funktioniert zunächst ganz ohne eigene WordPress-Instanz. Man kann eine Website strukturieren, gestalten und bearbeiten, bevor Hosting, Installation oder Theme-Setup überhaupt eine Rolle spielen.
Der Export nach WordPress bleibt trotzdem direkt möglich. Einzelne Sections oder ganze Seiten können per Copy & Paste nahtlos in den Gutenberg-Editor übernommen werden. Wer also erst einmal schnell eine gute Struktur braucht, startet mit GutenBlock im Browser und bringt das Ergebnis anschließend in die eigene WordPress-Installation.
Das senkt die Einstiegshürde erheblich. Wer sich bisher vor WordPress gescheut hat, weil technische Einrichtung und Editor-Setup schon vor der ersten Design-Entscheidung stehen, fängt mit GutenBlock anders an: erst die Seite, dann die Infrastruktur.
Was GutenBlock Pro zusätzlich macht
Wer einen Schritt weiter gehen möchte, nutzt das kostenlose Plugin GutenBlock Pro. Damit wird WordPress funktional erweitert und der KI-Textgenerator steht direkt in der eigenen WordPress-Installation zur Verfügung.
Zusätzlich bringt GutenBlock Pro fertig gebaute Sections als Patterns mit. Diese können im Gutenberg-Editor ausgewählt, eingefügt und anschließend ganz normal verändert werden. Das Plugin ist damit nicht nur eine Ergänzung zum GutenBlock-Workflow, sondern auch eine praktische Pattern-Bibliothek für eigene WordPress-Projekte.
Und der Preis
GutenBlock ist kostenlos. Hosting bucht man beim Anbieter der Wahl, die Domain bleibt in eigener Hand. Kein Lock-in, kein Abo.
Das ist die Idee dahinter: Der Einstieg soll sich anfühlen wie bei jedem modernen KI-Tool – und am Ende steht trotzdem eine echte WordPress-Website auf eigenem Hosting